das Seil - die Seillinie

G-LINK WAGRAIN ist eine Talüberspannung mit einer Länge von 2,3 Kilometer. Davon werden 2,1 Kilometer freies Spannfeld - d.h. ohne Stütze - sein.
Aus diesem Grund handelt es sich bei G-Link um ein Seilbahnsystem mit Trag- und Zugseilen. Die Zugseilspannungen erfolgen mittels Spanngewichten in der Talstation (Grießenkareck). Die Tragseile sind fix abgespannt und weisen beidseitig eine Endbefestigung mit Pollern auf.
Das Zugseil ist mittels Seilreitern in regelmäßigen Abständen von 200 m an den Tragseilen aufgehängt. Auf diesen Seilreitern ist auch die Kennzeichung als Luftfahrthindernis montiert.

Die zwei Fahrzeuge von G-LINK sind über Gehänge und Laufwerk an jeweils zwei unbeweglichen Tragseilen aufgehängt, wobei die Tragseile als Fahrbahn dienen. Beide Fahrzeuge werden von einem umlaufenden Zugseil entlang der Tragseile gezogen. Die Fahrzeuge sind mittels Seilklemmen mit dem Zugseil verbunden.

Das Zugseil hat einen Durchmesser von 43mm und das Tragseil von 64mm. Durch diese Dimensionen erhalten die Seile ein enormes Eigengewicht und es kommt zu einem Seildurchhang von bis zu 150 Metern, wie man am Längenschnitt erkennen kann. An der höchsten Stelle weist G-Link WAGRAIN eine Höhe von 232 m auf.
 

 

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Die Bauphase

Panorama Grießenkareck und Grafenberg

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